Hoher Kontrast Weiter zum Inhalt Weiter zum Footer Weiter zu Kontakt Sitemap
    High Contrast Skip to content Skip to footer skip to contact Sitemap
naBe
  • ECOVATION 2026 – Nachbericht
  • Aktionsplan
    • Icon Warum nachhaltige Beschaffung
      Nachhaltige Beschaffung
    • Icon Vergaberecht
      Vergaberecht
    • Governance
    • Icon naBe Aktionsplan
      Umsetzung
    • Netzwerk
      Soziale Vergabe
  • Kriterien
    • Icon Hochbau
      Hochbau
    • Icon Tiefbau
      Tiefbau
    • Icon Elektrogeräte
      Elektrogeräte
    • Icon Lampen
      Lampen
    • Icon Strom
      Strom
    • Icon IT-Geräte
      IT-Geräte
    • Icon Garten
      Garten
    • Icon Events
      Events
    • Icon Fahrzeuge
      Fahrzeuge
    • Icon Büro
      Büro
    • Icon Papier
      Papier
    • Icon Hygiene
      Hygiene
    • Icon Textilien
      Textilien
    • Icon Möbel
      Möbel
    • Icon Lebensmittel
      Lebensmittel
    • Icon Reinigung
      Reinigung
  • Services
    • In ersten Schritten zu nachhaltiger Beschaffung
      Erste Schritte…
    • Icon Events
      Good Practice
    • Icon Download
      Downloadbereich
    • Icon Newsletter
      Newsletter
    • Icon e-Shop
      Der e-Shop der BBG
  • Plattform
    • Icon Team
      Team & Kontakt
    • Forum „Österreich isst regional“
    • Icon Aktuelles
      Aktuelles & Veranstaltungen
    • Icon Presse
      Presse
    • Partnerschaften
  • Menü Menü
  • highconstrastHoher Kontrast

Good Practice: Ökologische Zuschlagskriterien für Bauprojekte im öffentlichen Bereich

Nachhaltige Beschaffungsinstrumente ermöglichen die Berücksichtigung, ökologischer und soziale Aspekte in öffentlichen Bauprojekten. Innovative Tools und neue Lösungen helfen dabei, diese Anforderungen in der Praxis umzusetzen. Erfahren Sie mehr über die verfügbaren Tools. Bei Fragen zu den Projekten kontaktieren Sie bitte die angegebene Ansprechperson.

Sie haben auch ein Good Practice? Dann melden Sie sich bitte unter office@nabe.gv.at.

Zum Projekt

Nachhaltige Beschaffung spielt eine zentrale Rolle für öffentliche Auftraggeber, da sie über 55% des Tiefbaus und rund 30% des Bauhauptgewerbes in Österreich verantworten. Im Rahmen des Forschungsprojektes „LZinfra“ wurden für Verkehrsinfrastrukturprojekte ökologische Zuschlagskriterien entwickelt, die auf aktuellen Forschungsergebnissen und gesetzlichen Vorgaben basieren.
Die Baubranche hat großes Potenzial, einen positiven Beitrag zum Klima- und Umweltschutz zu leisten. Im Bauwesen steht oft der Preis im Vordergrund, doch ökologische Aspekte gewinnen zunehmend an Bedeutung.

Rechtlicher Rahmen

Die EU-Vergaberichtlinie und das österreichische BVergG 2018 geben den Rahmen für nachhaltige Vergabe vor. Öffentliche Auftraggeber sind verpflichtet, ökologische Aspekte zu berücksichtigen, etwa durch Energieeffizienz, Materialeffizienz, Abfallvermeidung, Emissionsvermeidung und Bodenschutz. Sehen Sie dazu auch Anforderungen des naBe-Aktionsplans für Bauvorhaben in den Bereichen Verkehr und Infrastruktur: Tiefbau – naBe

Was sind ökologische Zuschlagskriterien?

Im Bestbieterverfahren dienen ökologische Zuschlagskriterien dazu, Angebote anhand der Umweltauswirkungen der verwendeten Bauprodukte und Bauleistungen zu bewerten.
Die Umweltauswirkungen werden in folgenden Bereichen bewertet:

  • Weltklima und Klimaresilienz,
  • Wasser und andere natürliche (mineralische und biogene) Ressourcen,
  • energetische Ressourcen,
  • chemische Reinhaltung der Umwelt,
  • physische Unversehrtheit der Umwelt, Biodiversität und Ökosysteme

Empfehlungskatalog: Sechs Themenbereiche für die Praxis

Das Forschungsprojekt „LZinfra“ hat einen Katalog mit 33 ökologischen Kriterien entwickelt, die in sechs Bereiche gegliedert sind:

  1. Transporte, Baugeräte und Logistik
  2. Strom aus erneuerbaren Energieträgern
  3. Abfallwirtschaft und Recyclingmaterialien
  4. Ökobilanzierung und CO₂-Reduktion der Materialien
  5. Folgekostenbetrachtung
  6. Umweltkompetenzen

Hier geht’s zum Empfehlungskatalog für Bauausschreibungen im Bestbieterverfahren.

Lesen Sie hier mehr: bau aktuell Artikel

Weiterführende Links:

Empfehlungskatalog für Bauausschreibungen im Bestbieterverfahren

Linde Verlag: bau aktuell – Fachzeitschrift

Kontaktdaten

TECHNISCHE UNIVERSITÄT GRAZ
Institut für Baubetrieb und Bauwirtschaft

Univ. Prof. Detlef Heck detlef.heck@tugraz.at

Header und Beitragsbild: © Pixabay

Diesen Artikel teilen
  • Teilen auf Facebook
  • Teilen auf LinkedIn

Beitragsnavigation

voriger Beitrag
Nächster Beitrag
Footer

naBe-Plattform

Lassallestraße 9b
(Eingang Radingerstraße 2a)
A-1020 Wien
+43 1 245 70 815
office@nabe.gv.at

Newsletter

Wir informieren Sie über Veranstaltungen und die neusten Entwicklungen zum Thema nachhaltige Beschaffung in der öffentlichen Verwaltung.

Zur anmeldung

Umsetzung durch

BBG-Logo

Finanzierung durch

Diese Website ist durch reCAPTCHA geschützt.

  • Barrierefreiheit
  • Sitemap
  • Datenschutz
  • Impressum
Nach oben scrollen
Kennzahlen für Regionalität & regionale Wertschöpfung
  • Erstellung eines einheitlichen Konzeptes zur Bewertung von Regionalität
  • Datenerhebung zur Regionalität in der öffentlichen Beschaffung und Weiterentwicklung der Datenbasis
  • Erarbeitung von Statistiken
Regionale Menüplanung & Abfallvermeidung
  • Operative Umsetzung des politischen Ziels in den Küchen
  • Erstellung eines Kriteriensets für eine klimafreundliche Menüplanung
  • Praxisnahe Pilotprojekte zur Umsetzung einer regionalen Menüplanung
Digtiale Portale
  • Notwendigkeiten und Herausforderungen bei der Ausgestaltung digitaler Systeme für Vergaben
  • Zielsetzung: Definition einheitlicher Standards für Institutionen der öffentlichen Hand für die Abwicklung von Lebensmittel-Beschaffungen
Gesetzliche Möglichkeiten
  • Nutzung des Handlungsspielraums innerhalb des BVergG 2018
  • Mittelfristige Evaluierung der Berücksichtigung öko-sozialer Kriterien im Rahmen politischer Zielsetzungen
  • Privatrechtliche Vertragsgestaltung
Qualitäts- und Herkunfskennzeichnung
  • Zielsetzung: Entwicklung von Vorschlägen für lebensmittelspezifische Ausschreibungskriterien zur Implementierung regionaler Qualitätsstandards
    • Nutzung von bereits etablierten Qualitätssicherungssystemen
    • Erreichen eines gemeinsamen Verständnisses von „Qualität“ und „Herkunft“
  • Output: Ergebnisbericht „Ausschreibungskriterien für regionale, qualitätsgesicherte Lebensmittel“
Regionale Logistik
  • Analyse notwendiger Strukturen für die Direktvermarktung an öffentliche Einrichtungen
  • Unterstützung von bäuerlichen Versorgungszentren
    • Kriterien-Entwicklung für regionale Vergaben
    • Einbindung ins Dynamische Beschaffungssystem
    • Netzwerkaufbau zum Austausch mit anderen Institutionen
  • Wissensaustausch: Fachgruppe Lebensmittel-Logistik mit Spediteuren und LM-Großhändlern