Hoher Kontrast Weiter zum Inhalt Weiter zum Footer Weiter zu Kontakt Sitemap
    High Contrast Skip to content Skip to footer skip to contact Sitemap
naBe
  • Fachtag 2025
  • Aktionsplan
    • Icon Warum nachhaltige Beschaffung
      Nachhaltige Beschaffung
    • Icon Vergaberecht
      Vergaberecht
    • Governance
    • Icon naBe Aktionsplan
      Umsetzung
    • Netzwerk
      Soziale Vergabe
  • Kriterien
    • Icon Hochbau
      Hochbau
    • Icon Tiefbau
      Tiefbau
    • Icon Elektrogeräte
      Elektrogeräte
    • Icon Lampen
      Lampen
    • Icon Strom
      Strom
    • Icon IT-Geräte
      IT-Geräte
    • Icon Garten
      Garten
    • Icon Events
      Events
    • Icon Fahrzeuge
      Fahrzeuge
    • Icon Büro
      Büro
    • Icon Papier
      Papier
    • Icon Hygiene
      Hygiene
    • Icon Textilien
      Textilien
    • Icon Möbel
      Möbel
    • Icon Lebensmittel
      Lebensmittel
    • Icon Reinigung
      Reinigung
  • Services
    • In ersten Schritten zu nachhaltiger Beschaffung
      Erste Schritte…
    • Icon Events
      Good Practice
    • Icon Download
      Downloadbereich
    • Icon Newsletter
      Newsletter
    • Icon e-Shop
      Der e-Shop der BBG
  • Plattform
    • Icon Team
      Team & Kontakt
    • Forum „Österreich isst regional“
    • Icon Aktuelles
      Aktuelles & Veranstaltungen
    • Icon Presse
      Presse
    • Partnerschaften
  • Menü Menü
  • highconstrastHoher Kontrast

Good Practice-Beispiel: Vom Infrastrukturbetreiber zum Mobilitätspartner

Dieses Beispiel gehört zur Sammlung der Good Practice zur nachhaltigen Beschaffung. In den Beispielen werden Beschaffungsprojekte, die im Kontext des Aktionsplans für nachhaltige Beschaffung stehen, vorgestellt. Bei Fragen zu den Projekten kontaktieren Sie bitte die angegebene Ansprechperson. Sie haben auch ein Good Practice der nachhaltigen Beschaffung? Dann melden Sie sich bitte unter office@nabe.gv.at.

Die ASFINAG setzt mit ihrem Engagement für nachhaltige Mobilität ein starkes Zeichen im öffentlichen Sektor. Als verantwortungsbewusstes Unternehmen verfolgt sie das Ziel, innovative Lösungen zu implementieren, die sowohl den Umweltschutz als auch die betriebliche Effizienz fördern. Dieses Good Practice-Beispiel zeigt, wie nachhaltige Mobilitätskonzepte erfolgreich entwickelt und umgesetzt werden können.

Bitte stellen Sie Ihr Projekt kurz vor.

Aufgrund der auf ganz Österreich verteilten Aufgaben und der zahlreichen Stakeholder-Schnittstellen ergibt sich für die ASFINAG ein hohes Mobilitätsbedürfnis. Im Sinne eines attraktiven, nachhaltigen und innovativen Unternehmens ist es unser Ziel, das Mobilitätsbedürfnis neu zu denken, um eine deutliche CO₂-Reduktion zu erzielen. Das Projekt „Mobilitätskonzept ASFINAG“ hat die Chancen der Digitalisierung, neuer Mobilitätsformen und nachhaltiger Verkehrsmittel für verschiedene Mobilitätsszenarien analysiert und Maßnahmen sowohl für klassische Dienstwege als auch zur Veränderung des privaten Mobilitätsverhaltens erarbeitet.

Können Sie die Vorgehensweise kurz beschreiben?

Daraus resultiert das „betriebliche Mobilitätsmanagement der ASFINAG“ mit den Schwerpunkten:

  • Digital First
  • Nutzung nachhaltiger Verkehrsmittel
  • Anreize zur Veränderung des privaten Mobilitätsverhaltens

Das Besondere ist der gesamtheitliche Ansatz, der den Transformationsprozess der ASFINAG vom Infrastrukturbetreiber zum Mobilitätspartner darstellt. Die ASFINAG sieht sich als wesentlichen Partner für die Mobilitätswende und beginnt bei sich selbst. Gelebte Gewohnheiten, wie z.B. bestimmte Meetings immer physisch abzuhalten oder mit dem PKW zu reisen, wurden hinterfragt und die Vorteile digitaler Meetings und nachhaltiger Mobilitätsformen in den Fokus gerückt. Die ASFINAG ist stolz darauf, dass das Mobilitätskonzept nicht bei den klassischen Dienstwegen endet, sondern auch Anreize zur Veränderung des privaten Mobilitätsverhaltens beinhaltet, z. B. durch die kostenfreie Privatnutzung der Elektro-Poolfahrzeuge an Wochenenden und die Förderung der aktiven Mobilität. Auch im ASFINAG Klima- und Umweltschutzprogramm ist das Mobilitätskonzept fest verankert.

Was ist der Bezug zum naBe-Aktionsplan?

  • Nachhaltigkeit: Reduktion des CO₂-Ausstoßes durch effizientere und umweltfreundlichere Mobilitätslösungen.
  • Effizienz: Optimierung der Dienstwege und Förderung der Nutzung digitaler Kommunikationsmittel.
  • Innovation: Integration neuer Mobilitätsformen und Technologien in die Unternehmensprozesse.
  • Attraktivität: Verbesserung des Unternehmensimages durch nachhaltige und moderne Mobilitätsansätze.

Welche Ziele und welcher Mehrwert konnten dadurch erreicht werden?

Unser Ziel ist es, nachhaltige Mobilität zu ermöglichen und zu fördern. Das gilt nicht nur für die Kundinnen und Kunden, sondern auch für unsere Mitarbeitenden.
Umweltfreundliche Mobilität zu ermöglichen, den Umstieg auf den Öffentlichen Verkehr (ÖV) zu fördern und Individualverkehr gemäß der vorhandenen Netzkapazität sinnvoll zu verlagern oder zu vermeiden – das sind wesentliche strategische Eckpfeiler der ASFINAG. Dieser Anspruch richtet sich nicht nur nach außen. So wie viele andere Unternehmen nehmen wir vor dem Hintergrund der Klimakrise unsere Verantwortung auch für ein zukunftstaugliches innerbetriebliches Mobilitätsmanagement wahr.

Ihr Rat an die öffentliche Verwaltung?

Öffentlichen Auftraggebern ist ein umfassender und integrierter Ansatz im Mobilitätskonzept zu empfehlen, der durch den gezielten Einsatz digitaler Werkzeuge, die Schaffung von Anreizen zur Förderung aktiver Mobilität sowie die frühzeitige und systematische Einbindung aller relevanten Stakeholder unterstützt wird. Die Identifikation und offene Kommunikation von Herausforderungen ist dabei essenziell, um gemeinsam nachhaltige und tragfähige Lösungen zu erarbeiten.

Weiterführende Links:

ASFINAG – Nachhaltige Mobilität

Das Mobilitätskonzept der ASFINAG

naBe-Fachtag 2025: Mobilität

Kontaktdaten

ASFINAG Maut Service GmbH

Florian Koch, Manager neue Mobilität und PKW-Fuhrpark
florian.koch@asfinag.at

Header und Beitragsbild: © ASFINAG

Diesen Artikel teilen
  • Teilen auf Facebook
  • Teilen auf LinkedIn

Beitragsnavigation

voriger Beitrag
Nächster Beitrag
Footer

naBe-Plattform

Lassallestraße 9b
(Eingang Radingerstraße 2a)
A-1020 Wien
+43 1 245 70 815
office@nabe.gv.at

Newsletter

Wir informieren Sie über Veranstaltungen und die neusten Entwicklungen zum Thema nachhaltige Beschaffung in der öffentlichen Verwaltung.

Zur anmeldung

Umsetzung durch

BBG-Logo

Finanzierung durch

  • Barrierefreiheit
  • Sitemap
  • Datenschutz
  • Impressum
Good Practice: Ökologische Kriterien für Bauprojekte im öffentlichen Ber... Good Practice-Beispiele
Nach oben scrollen
Kennzahlen für Regionalität & regionale Wertschöpfung
  • Erstellung eines einheitlichen Konzeptes zur Bewertung von Regionalität
  • Datenerhebung zur Regionalität in der öffentlichen Beschaffung und Weiterentwicklung der Datenbasis
  • Erarbeitung von Statistiken
Regionale Menüplanung & Abfallvermeidung
  • Operative Umsetzung des politischen Ziels in den Küchen
  • Erstellung eines Kriteriensets für eine klimafreundliche Menüplanung
  • Praxisnahe Pilotprojekte zur Umsetzung einer regionalen Menüplanung
Digtiale Portale
  • Notwendigkeiten und Herausforderungen bei der Ausgestaltung digitaler Systeme für Vergaben
  • Zielsetzung: Definition einheitlicher Standards für Institutionen der öffentlichen Hand für die Abwicklung von Lebensmittel-Beschaffungen
Gesetzliche Möglichkeiten
  • Nutzung des Handlungsspielraums innerhalb des BVergG 2018
  • Mittelfristige Evaluierung der Berücksichtigung öko-sozialer Kriterien im Rahmen politischer Zielsetzungen
  • Privatrechtliche Vertragsgestaltung
Qualitäts- und Herkunfskennzeichnung
  • Zielsetzung: Entwicklung von Vorschlägen für lebensmittelspezifische Ausschreibungskriterien zur Implementierung regionaler Qualitätsstandards
    • Nutzung von bereits etablierten Qualitätssicherungssystemen
    • Erreichen eines gemeinsamen Verständnisses von „Qualität“ und „Herkunft“
  • Output: Ergebnisbericht „Ausschreibungskriterien für regionale, qualitätsgesicherte Lebensmittel“
Regionale Logistik
  • Analyse notwendiger Strukturen für die Direktvermarktung an öffentliche Einrichtungen
  • Unterstützung von bäuerlichen Versorgungszentren
    • Kriterien-Entwicklung für regionale Vergaben
    • Einbindung ins Dynamische Beschaffungssystem
    • Netzwerkaufbau zum Austausch mit anderen Institutionen
  • Wissensaustausch: Fachgruppe Lebensmittel-Logistik mit Spediteuren und LM-Großhändlern