Hoher Kontrast Weiter zum Inhalt Weiter zum Footer Weiter zu Kontakt Sitemap
    High Contrast Skip to content Skip to footer skip to contact Sitemap
naBe
  • Fachtag 2025
  • Aktionsplan
    • Icon Warum nachhaltige Beschaffung
      Nachhaltige Beschaffung
    • Icon Vergaberecht
      Vergaberecht
    • Governance
    • Icon naBe Aktionsplan
      Umsetzung
    • Netzwerk
      Soziale Vergabe
  • Kriterien
    • Icon Hochbau
      Hochbau
    • Icon Tiefbau
      Tiefbau
    • Icon Elektrogeräte
      Elektrogeräte
    • Icon Lampen
      Lampen
    • Icon Strom
      Strom
    • Icon IT-Geräte
      IT-Geräte
    • Icon Garten
      Garten
    • Icon Events
      Events
    • Icon Fahrzeuge
      Fahrzeuge
    • Icon Büro
      Büro
    • Icon Papier
      Papier
    • Icon Hygiene
      Hygiene
    • Icon Textilien
      Textilien
    • Icon Möbel
      Möbel
    • Icon Lebensmittel
      Lebensmittel
    • Icon Reinigung
      Reinigung
  • Services
    • In ersten Schritten zu nachhaltiger Beschaffung
      Erste Schritte…
    • Icon Events
      Good Practice
    • Icon Download
      Downloadbereich
    • Icon Newsletter
      Newsletter
    • Icon e-Shop
      Der e-Shop der BBG
  • Plattform
    • Icon Team
      Team & Kontakt
    • Forum „Österreich isst regional“
    • Icon Aktuelles
      Aktuelles & Veranstaltungen
    • Icon Presse
      Presse
    • Partnerschaften
  • Menü Menü
  • highconstrastHoher Kontrast

Aus dem CFIT-Netzwerk

Seit Juni 2021 ist das BMLUK Mitglied im internationalen Netzwerk des Circular & Fair ICT Pact (kurz CFIT). Durch dieses Netzwerk soll die öffentliche Beschaffung gezielt als Instrument eingesetzt werden, um Nachhaltigkeit, Fairness und Kreislaufwirtschaft im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) voranzutreiben.

Highlight 2025: Teilnahme an der CFIT-Konferenz in Kopenhagen

Im September 2025 wurden in Kopenhagen zentrale Entwicklungen im Bereich zirkuläre und faire IKT diskutiert. Besonders relevant waren die Beiträge zu Rechenzentren und zu neuen Ansatzpunkten für die Umsetzung der Kreislaufwirtschaft im IKT-Bereich. Die Inhalte boten praxisnahe Einblicke in technische, organisatorische und strategische Lösungswege.
Im Mittelpunkt standen Themen wie CO₂‑Bilanzierung, Verantwortung entlang der Lieferkette sowie innovative Strategien für Wiederverwendung und Recycling. Zusätzlich wurden verschiedene Modelle vorgestellt, die zeigen, wie ökologische und soziale Kriterien bereits in frühen Phasen von Beschaffungsprozessen wirksam integriert werden können.
Die erarbeiteten Erkenntnisse tragen dazu bei, laufende Projekte fachlich zu stärken. Sie unterstützen die Weiterentwicklung nachhaltiger Beschaffungsprozesse und fördern eine Verbindung von Kreislaufwirtschaft und sozialer Verantwortung in der öffentlichen IKT-Beschaffung. Durch die Vielfalt an Fachvorträgen, Workshops und Diskussionsformaten entstand ein umfassender Überblick über aktuelle Herausforderungen und Lösungsansätze geben die weiterführenden Links.

Wie wird die Netzwerkarbeit konkret umgesetzt?

  • Die naBe-Plattform fördert aktiv die Nutzung von Refurbed-Geräten und informiert in eigenen Webinaren über Vorteile und Herausforderungen im Bereich der Kreislaufwirtschaft. Besonders hervorzuheben ist der CFIT Mini Guide, der praxisnahe Strategien zur Verlängerung der Lebensdauer von ICT-Geräten bietet. Lesen Sie mehr in der ausführlichen Anleitung (aktuell nur auf Englisch verfügbar): *New* CFIT Mini Guide: Practical strategies for lifetime extension of ICT
  • Im Rahmen von CFIT-Beiträgen, wie etwa der PPE+ Expert Session, wird der Austausch und die Vernetzung zwischen Fachleuten gezielt gefördert. Dabei stehen das Teilen von Wissen und Best Practices im Mittelpunkt (Mehr dazu finden Sie hier: PPE-Review).

Empfehlung: CFIT-Manual

Öffentliche Auftraggeber haben durch ihre Nachfrage eine entscheidende Rolle, um Themen wie Menschenrechte und faire Arbeitsbedingungen in der IKT-Lieferkette voranzutreiben. Auf Grund der komplexen Lieferketten spielen Risiken wie Kinderarbeit, Zwangsarbeit oder Diskriminierung wichtige Rolle. Daher ist ein verantwortungsvoller Umgang besonders wichtig.
EU-weit spielen Ansätze in Form von Vorgaben zu Sorgfaltspflichten (Due Diligence) eine Rolle. Diese sind auch für öffentliche Beschaffung relevant, die zur Folge hat, dass bei der Auswahl von Lieferanten und Produkte Sorgfaltspflichten erforderlich machen. Die meisten Umweltauswirkungen vieler IKT-Produkte entstehen während der Rohstoffgewinnung und der Hardwareproduktion, also vor der eigentlichen Nutzungsphase.
Die Verlängerung der Lebensdauer von IKT-Produkten ist daher entscheidend, um deren ökologischen Fußabdruck zu verringern, den Materialverbrauch zu senken und Elektroabfälle zu minimieren. Das CFIT-Manual zeigt, wie beschaffende Organisationen Strategien zur Lebensdauerverlängerung in jede Phase des Beschaffungszyklus integrieren können.
Für den Einstieg empfiehlt das CFIT-Handbuch bei der Ausschreibung auf Produkte mit renommierten Nachhaltigkeitszertifikaten wie TCO Certified und EPEAT  zu achten. Beide Zertifikate sind die wichtigsten im IKT-Bereich und integrieren neben ökologischen auch sozialen Kriterien.
Mit Hilfe der oben erwähnten Zertifikate lassen sich die gesetzlichen Anforderungen für öffentliche Auftraggeber erfüllen. Weiteres trägt die Berücksichtigung von TCO Certified und EPEAT dazu bei, Sorgfaltspflichten nicht nur zu erfüllen, sondern auch zu tatsächlichen Verbesserungen beizutragen. Der Leitfaden bietet praxisnahe Ansätze und Werkzeuge, um Menschenrechte wirksam in die öffentliche Beschaffung von IKT-Produkten zu integrieren. Hier finden Sie das  CFIT-Manual zum Download.

Weiterführende Links:

  • Die Initiative: Circular and Fair ICT Pact
  • *New* CFIT Mini Guide: Practical strategies for lifetime extension of ICT
  • CFIT-Manual
  • PPE-Review
  • EPEAT 2.0 | Global Electronics Council
  • TCO Certified

Für weitere Informationen wenden Sie sich an die naBe-Plattform oder das CFIT-Sekretariat: cfit@rws.nl

Headerbild: © Pexels

Beitragsbild: © naBe

Diesen Artikel teilen
  • Teilen auf Facebook
  • Teilen auf LinkedIn

Beitragsnavigation

voriger Beitrag
Nächster Beitrag
Footer

naBe-Plattform

Lassallestraße 9b
(Eingang Radingerstraße 2a)
A-1020 Wien
+43 1 245 70 815
office@nabe.gv.at

Newsletter

Wir informieren Sie über Veranstaltungen und die neusten Entwicklungen zum Thema nachhaltige Beschaffung in der öffentlichen Verwaltung.

Zur anmeldung

Umsetzung durch

BBG-Logo

Finanzierung durch

  • Barrierefreiheit
  • Sitemap
  • Datenschutz
  • Impressum
Good Practice-Beispiel: Einsatz von IT-Geräten aus dem Blickwinkel der Nac... Good Practice-Beispiel: Salzburger Landeskliniken (SALK)
Nach oben scrollen
Kennzahlen für Regionalität & regionale Wertschöpfung
  • Erstellung eines einheitlichen Konzeptes zur Bewertung von Regionalität
  • Datenerhebung zur Regionalität in der öffentlichen Beschaffung und Weiterentwicklung der Datenbasis
  • Erarbeitung von Statistiken
Regionale Menüplanung & Abfallvermeidung
  • Operative Umsetzung des politischen Ziels in den Küchen
  • Erstellung eines Kriteriensets für eine klimafreundliche Menüplanung
  • Praxisnahe Pilotprojekte zur Umsetzung einer regionalen Menüplanung
Digtiale Portale
  • Notwendigkeiten und Herausforderungen bei der Ausgestaltung digitaler Systeme für Vergaben
  • Zielsetzung: Definition einheitlicher Standards für Institutionen der öffentlichen Hand für die Abwicklung von Lebensmittel-Beschaffungen
Gesetzliche Möglichkeiten
  • Nutzung des Handlungsspielraums innerhalb des BVergG 2018
  • Mittelfristige Evaluierung der Berücksichtigung öko-sozialer Kriterien im Rahmen politischer Zielsetzungen
  • Privatrechtliche Vertragsgestaltung
Qualitäts- und Herkunfskennzeichnung
  • Zielsetzung: Entwicklung von Vorschlägen für lebensmittelspezifische Ausschreibungskriterien zur Implementierung regionaler Qualitätsstandards
    • Nutzung von bereits etablierten Qualitätssicherungssystemen
    • Erreichen eines gemeinsamen Verständnisses von „Qualität“ und „Herkunft“
  • Output: Ergebnisbericht „Ausschreibungskriterien für regionale, qualitätsgesicherte Lebensmittel“
Regionale Logistik
  • Analyse notwendiger Strukturen für die Direktvermarktung an öffentliche Einrichtungen
  • Unterstützung von bäuerlichen Versorgungszentren
    • Kriterien-Entwicklung für regionale Vergaben
    • Einbindung ins Dynamische Beschaffungssystem
    • Netzwerkaufbau zum Austausch mit anderen Institutionen
  • Wissensaustausch: Fachgruppe Lebensmittel-Logistik mit Spediteuren und LM-Großhändlern